Innere Medizin

Innere Medizin – der Mensch ist ein Mensch und nicht ein Organkonglomerat.

Im Rahmen der Spezialisierung der Medizin wird oft der Mensch nicht mehr als Mensch behandelt, sondern eines oder mehrere seiner kranken Organe.
Der Mensch ist Mensch und bleibt es bis ans Lebensende.
Wenigstens die behandelnde Ärztin oder der behandelnder Arzt - im Idealfall Internistin /Internist (Mindestausbildungszeit 6 Jahre Innere Medizin) - sollte die vielen Fäden des Menschen in den Händen behalten. Das ist die Kunst der ärztlichen Tätigkeit.
Es darf alles erfragt und hinterfragt werden. Diese offene Kommunikation ermöglicht eine Vertrauensbildung, eine Basis für eine Zusammenarbeit, sei dies zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient oder auch zwischen verschiedenen Ärztinnen/Ärzten untereinander.
Ein grosses Vorbild hierfür war mein erster internistischer Lehrer – Prof. Dr. med. Dr. h.c. Walter Siegenthaler – am Universitätsspital Zürich. Er unterstützte meine Gabe, der Sache auf den Grund zu gehen, eine Entscheidung zu treffen und hinter dieser zu stehen, den Weg zu gehen, umsichtig, aber geradlinig, einfach und praktikabel. Ärztin zu sein nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit allen Sinnen und Intuition.
Ich nehme mir die Zeit für Sie, welche Sie benötigen, um sich selber zu verstehen und zu beobachten. Meine Empfehlungen sollen Ihnen Ihre Entscheidung erleichtern. Das ist mir ein Anliegen.